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Karrierefallen: Diese 5 mindern deinen Erfolg

Du möchtest Erfolg im Job haben? Dann erfahre hier, in welche fünf Karrierefallen du nicht tappen solltest.

Frau Karrierefallen
© IMAGO/Westend61

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Wer im Job erfolgreich sein möchte, muss dafür aktiv etwas tun. Leider erwarten einen auf dem Weg nach ganz oben aber immer wieder kleine Karrierefallen, in die man besser nicht tappen sollte. Welche dieser Karrierefallen deinen Erfolg minimieren können und wie du sie geschickt umgehst, verraten wir dir in diesem Artikel.

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Diese 5 Karrierefallen verlangsamen deine Weiterentwicklung

Dass die eigene Karriere kein Selbstläufer ist, müssen manche Arbeitnehmer*innen auf harte Art und Weise lernen. Wenn du Karrierefallen aber schon erkennst und gar nicht reintappst, hast du deutlich bessere Chancen, deinen Erfolg zu maximieren. Wie du alltägliche Fallen umgehst, liest du hier:

1. Ständig „ja“ sagen

Wenn du dich oft dabei ertappst, deinen Kolleg*innen einen Gefallen zu tun, bevor du überhaupt an dich selbst gedacht hast, solltest du dieses Verhalten reflektieren. Klar, nette und hilfsbereite Kolleg*innen sind meistens super beliebt im Team, werden aber leider auch oft ausgenutzt.

Lerne daher, Grenzen zu setzen und vielleicht öfter mal „nein“ zu sagen. Das bedeutet nicht, dass du unfreundlich werden musst, aber ein bestimmter und respektvoller Ton hilft dir langfristig, dich primär auf deine Ziele zu fokussieren.

2. Vergleich mit anderen

Eine besonders populäre Karrierefalle ist der Vergleich mit den Arbeitskolleg*innen. Gerade als Berufsanfänger*in greift dieser schnell das Selbstvertrauen an und führt oft dazu, dass man sich minderwertig fühlt.

Fokussiere dich stattdessen lieber auf deine eigene Entwicklung und vergleiche dich nicht mit anderen. Und versuche auch, die kleinen Erfolge wahrzunehmen und schätzen zu lernen. Das tut deinem Selbstwertgefühl und deiner Karriere gut.

3. Ziellosigkeit

Viele Berufseinsteiger*innen machen den Fehler, sich keine Ziele zu setzen, da sie der Meinung sind, erstmal alles auf sich zukommen lassen zu wollen. Ohne klare Karriereziele fällt es jedoch schwer, Fortschritte zu messen und die Karriere entsprechend zu planen.

Nimm dir daher ein paar Minuten Zeit und formuliere dir ein paar Dinge, die du gerne bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht haben möchtest. Das müssen keine überheblichen Ziele sein. Es genügen oft schon kleine Vorsätze, um deine Karriere nach vorn zu bringen.

Frau erfolgreich Karriere
Versuche, dir realistische Ziele zu setzen und dich mit anderen zu verknüpfen. Credit: IMAGO/Westend61

4. In der Komfortzone feststecken

Jede*r hat irgendwann mal einen Punkt in seiner oder ihrer Karriere, an dem man in der Komfortzone feststeckt. Man selbst empfindet das zunächst oft als eine angenehme Phase, da man nicht viel Neues mehr dazulernt und eine feste Routine entwickelt hat. Genau davon sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen.

Denn wer in der Komfortzone feststeckt, stagniert irgendwann beruflich. Versuche daher, dich ständig – aber allerspätestens, wenn du das Gefühl hast, festzustecken – weiterzuentwickeln, indem du beispielsweise neue Dinge ausprobierst und dich neuen Herausforderungen stellst.

5. Fehlendes Netzwerk

In den meisten Berufen ist es essenziell, sich ein Netzwerk aufzubauen und dieses im besten Fall auch ständig zu erweitern. Wer das nicht macht, verpasst oft eine Chance auf neue Projekte, Infos und Jobmöglichkeiten.

Versuche daher so früh wie möglich, Kontakte zu knüpfen und suche dir vielleicht einen Mentor oder eine Mentorin, der oder die dich auf deinem Weg begleiten kann.

Fazit: Deine Karriere liegt in deinen Händen

Du entscheidest selbst, wie du deine Karriere gestalten möchtest. Oft liegt das Problem nämlich gar nicht an den äußeren Umständen, sondern vielmehr an den eigenen Gedanken und Verhaltensweisen. Wenn du aber weißt, wie du die bekanntesten Karrierefallen umgehst, steht einer erfolgreichen Karriere eigentlich nichts mehr im Wege.

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