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Statt Santorin: Diese unberührte Kykladen-Insel ist noch ein echter Geheimtipp

Du planst gerade deinen nächsten Urlaub in Griechenland? wmn stellt eine idyllische Insel vor, die viele nicht auf dem Schirm haben.

© Vasilis Tsikkinis photos/GettyImages

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Abseits der bekannten Hotspots wie Mykonos oder Santorin liegt Amorgos, eine der östlichsten Inseln der Kykladen. Die Insel ist ein Paradies für Wanderer, Kulturfans und alle, die das ursprüngliche Griechenland abseits der Touristenströme erleben möchten. Mit ihren steilen Klippen, versteckten Buchten und traditionellen Dörfern versprüht Amorgos eine Ruhe, die nur wenige griechische Inseln bieten. wmn stellt die idyllische Insel vor.

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Griechenland: Die Insel Amorgos

Amorgos ist bekannt für ihre ursprüngliche Atmosphäre. Kleine Tavernen, enge Gassen und weiße Häuser mit blauen Türen laden zum Bummeln und Verweilen ein. Besonders die Inselhauptstadt Chora beeindruckt mit ihrem charmanten Labyrinth aus Gassen und historischen Gebäuden – eine typische griechische Stadt mit viel Charme!

Amorgos ist die östlichste Kykladeninsel - sie unterscheidet sich wesentlich von allen anderen. Hier findet man viele Bergdörfer, typisch griechische Häuser und Orte sowie Strände, die sich rund um die langgezogene Inselschönheit verteilen.
Amorgos ist die östlichste Kykladeninsel und unterscheidet sich wesentlich von allen anderen. Hier findet man viele Bergdörfer, typisch griechische Häuser und Orte sowie Strände, die sich rund um die langgezogene Inselschönheit verteilen. Credit: HPuschmann/GettyImages

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Natur- und Wanderfans kommen auf ihre Kosten

Die Wanderwege auf Amorgos zählen zu den schönsten der Kykladen. Sie führen durch schroffe Landschaften, zu versteckten Kapellen und einsamen Buchten. Der bekannteste Pfad verbindet Chora mit dem Kloster Panagia Hozoviotissa, das spektakulär in eine Steilwand gebaut wurde. Die strahlend weiße Fassade des Klosters kontrastiert eindrucksvoll mit dem tiefblauen Meer und bietet unvergessliche Ausblicke.

Die Umgebung des Klosters lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Zwischen Olivenhainen, Weinbergen und Hügeln entdeckt man immer wieder kleine Kapellen und historische Stätten, die Einblicke in die bewegte Geschichte der Insel gewähren.

Amorgos bietet eine Vielzahl von Stränden, von langen Sandstränden wie Aegiali, Levrossos und Maltezi bis hin zu malerischen Kieselstränden wie Agia Anna und Mouros.
Amorgos bietet eine Vielzahl von Stränden, von langen Sandstränden wie Aegiali, Levrossos und Maltezi bis hin zu malerischen Kieselstränden wie Agia Anna und Mouros. Credit: Socha/GettyImages

Feine Strände und versteckte Buchten

Die Küste Amorgos’ ist geprägt von Kies- und Sandstränden, die oft nur zu Fuß oder per Boot erreichbar sind. Agia Anna, der Strand aus dem Film „ Le Grand Bleu“, lockt mit kristallklarem Wasser und malerischer Umgebung. Weitere Buchten wie Mouros oder Kalotaritissa sind optimal für einen ruhigen Strandtag.

Neben diesen Stränden laden auch kleine Hafendörfer wie Aegiali und Katapola zu einem Besuch ein. Hier kann man frischen Fisch genießen oder einen der vielen Bootsausflüge buchen.

Chora ist ein typisches griechisches Dorf mit schmalen, geschmückten Gassen, weißen Häuschen, kleinen Kirchen und traditionellen Tavernen.
Chora ist ein typisches griechisches Dorf mit schmalen, geschmückten Gassen, weißen Häuschen, kleinen Kirchen und traditionellen Tavernen. Credit: Tuul & Bruno Morandi/GettyImages

Auf dich warten eine spannende Historie und kulinarische Köstlichkeiten

Amorgos ist reich an kulturellem Erbe. Neben dem Kloster Panagia Hozoviotissa gibt es zahlreiche byzantinische Kirchen und Kapellen zu entdecken. Diese historischen Bauwerke spiegeln die religiöse und kulturelle Geschichte der Insel wider und machen sie zu einem spannenden Ziel für Kulturfans.

Die Küche der Insel überzeugt mit traditionellen Gerichten. Fangfrischer Fisch, Meeresfrüchte, Kopanisti (würziger Frischkäse) und süße Spezialitäten wie Kserotigana sorgen für authentische kulinarische Erlebnisse. In den Tavernen trifft man auf herzliche Gastgeber*innen und eine entspannte Atmosphäre.

Amorgos Natur zeichnet sich durch eine bergige, zerklüftete Landschaft mit wilden Kräutern und atemberaubenden Ausblicken auf das Meer aus.
Amorgos Natur zeichnet sich durch eine bergige, zerklüftete Landschaft mit wilden Kräutern und atemberaubenden Ausblicken auf das Meer aus. Credit: Socha/GettyImages

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Neugierig geworden? Die Anreise

Amorgos erreichst du bequem mit der Fähre von Naxos oder Santorin. Viele Reisende fliegen zunächst nach Athen und setzen von dort mit einer der Fähren über. Auf der Insel erwarten dich charmante Unterkünfte – von kleinen Hotels über gemütliche Pensionen bis hin zu traditionellen Ferienwohnungen, die meist familiär geführt sind und authentisches griechisches Flair versprühen.

Hinweis: Die Kykladen, einschließlich Amorgos und Santorin, liegen in einer erdbebengefährdeten Region. Besucher*innen sollten die lokalen Sicherheitshinweise beachten und Unterkünfte wählen, die den aktuellen Bauvorschriften entsprechen.

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