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Nie gehört? Darum gelten die „Makaronesischen Inseln“ als die glücklichsten Orte der Welt!

Hast du schon von den Makaronesischen Inseln gehört? Vermutlich nicht! Wir verraten dir, was sich hinter dem beliebten Reiseziel verbirgt.

Strand auf KapVerde
© David Chantre - stock.adobe.com

Günstige Reiseziele: Diese Orte kann sich jeder erlauben

Welche Reiseziele sind dieses Jahr noch immer günstig? Wir zeigen, wo du deinen Sommerurlaub verbringen kannst, wenn du nicht viel Geld zur Verfügung hast.Dieses Video wurde mit der Hilfe von KI erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

Smaragdgrünes Wasser, schwarze Lavastrände und ganzjährig mildes Klima – die Makaronesischen Inseln ziehen jedes Jahr Reisende aus aller Welt an. Dabei ist Name nur den wenigsten bekannt, denn tatsächlich verbergen sich dahinter keine geringeren als die Azoren, Madeira, die Kapverden und die Kanarischen Inseln. Sie alle gehören zur Region Makaronesien und tragen aus gutem Grund den Beinamen „die glücklichen Inseln“. Doch was verbindet die Reiseziele? Alle spannenden Fakten.

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Was steckt hinter dem Namen „Makaronesien“?

Der Begriff „Makaronesien“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie „Inseln der Glückseligen“. Schon in der Antike wurden diese abgelegenen Inseln im Atlantik mit paradiesischen Zuständen in Verbindung gebracht – fernab von Stress, Krankheit und Kriegen.

Göttin Antike
Schon in der Antike wurden die Makaronesischen Inseln mit Glück in Verbindung gebracht. Credit: Dimitrios/Adobe

In den Vorstellungen der Griech*innen lebten hier die Götter und Held*innen nach ihrem Tod ein ewiges, friedliches Leben. Diese mythische Strahlkraft hat sich bis heute gehalten – auch wenn die Realität natürlich etwas weniger göttlich, dafür umso lebenswerter ist.

Alle vier Inseln sind vulkanischen Ursprungs

Makaronesien umfasst eine biografische Region, die aus vier Hauptinseln bzw. -gruppen besteht: den Azoren, Madeira, den Kanarischen Inseln und den Kapverden. Geografisch liegen sie verstreut im östlichen Atlantik, zwischen Europa und Afrika. Politisch gehören sie teils zu Portugal (Azoren, Madeira), Spanien (Kanaren) und sind im Fall der Kapverden ein eigenständiger Staat. Aufgrund ihrer biografischen Gemeinsamkeiten, wie beispielsweise, dass sie alle vulkanischen Ursprungs sind und sich hinsichtlich ihrer Flora und Fauna ähneln, werden sie auch als die Makaronesischen Inseln bezeichnet.

Strand auf den Kanaren
Zu den Makronesischen Inseln gehören die Kanaren, Madeira, die Azoren und KapVerde. Credit: stylefoto24/Adobe

Warum gelten sie als besonders glücklich?

Was Makaronesien auszeichnet, ist vor allem ihre landschaftliche Vielfalt – von Vulkanlandschaften über Lorbeerwälder bis hin zu Dünenstränden – Reisende kommen auf den Inseln voll auf ihre Kosten. Und auch klimatisch sind sie privilegiert: Durch den Einfluss des Golfstroms und der Passatwinde herrschen ganzjährig milde Temperaturen. Selbst im Winter sinken die Temperaturen selten unter 17 Grad, im Sommer wird es warm, aber nicht drückend heiß. Perfekt für alle, die sich nach ganzjährig milden Temperaturen sehnen.

Felsen Insel
Die Inseln überzeugen durch ihre landschaftliche Vielfalt und milde Temperaturen. Credit: Soloviova Liudmyla/Adobe

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Kurz & knapp: Deshalb machen Makaronesischen Inseln glücklich

  • Ganzjährig mildes Klima: Frühling und Sommer das ganze Jahr – ohne extreme Hitze.
  • Vielfältige Natur: Vulkane, Dschungel, Strände, Steilküsten – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
  • Reich an Kultur & Geschichte: Einflüsse aus Europa, Afrika und Südamerika treffen hier aufeinander.
  • Mythischer Ruf: Wurden bereits in der Antike als Paradies verehrt.

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Die Makaronesischen Inseln zählen zu den beliebtesten Reisezielen der Welt

Die Makaronesischen Inseln sind mehr als nur ein schönes Reiseziel – sie sind ein Lebensgefühl. Wer Erholung sucht, Natur liebt und neue Kulturen entdecken will, ist hier genau richtig. Ob Wanderungen auf Madeira, Whale Watching auf den Azoren oder Strandtage auf den Kapverden – jede Insel erzählt ihre eigene Geschichte vom Glück.

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