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Deine Oma hat noch dieses Porzellan? Warum es heute ein Vermögen wert ist

Wusstest du, dass altes Porzellan von Oma ein Vermögen wert sein kann? Handelt es sich um diese Marke, kann es ein Vermögen wert sein.

Frau Service Rosenthal Porzellan
© IMAGO/Westend61

Heizkosten sparen - mit diesen Tipps und Tricks entlastest du deine Haushaltskasse

Wenn du diese Tipps und Tricks anwendest, kannst du bei den Heizkosten sparen und deine Haushaltskasse entlasten.Was gibt es Schöneres, als sich im Winter in den eigenen vier Wänden auf dem Sofa in eine Decke zu kuscheln und die eisige Kälte vor der Tür zu vergessen? Leider ist das vielen nicht möglich, denn bei ihnen in der Wohnung zieht es und sie leiden unter schlecht isolierten Fenstern. 3 einfache Tricks helfen dir, Probleme zu erkennen und dagegen vorzugehen.1.) Hinweise auf Zugluft Dafür brauchst du:Teelicht oder KerzeWenn du merkst, dass es zieht, du aber nicht genau weißt, woher der kalte Luftzug kommt, dann stelle ein Teelicht oder eine Kerze an die Stellen, die du im Verdacht hast. Das wird höchstwahrscheinlich in der Nähe des Fensters oder am Boden vor der Zimmertür sein. Schaue einfach, wo die Flamme flackert. An diesen Stellen solltest du Trick Nr. 2.) anwenden.2.) Zugluft-StopperDafür brauchst du:2 leere Rollen Geschenkpapier1 dicke Strumpfhose1 großes FrotteehandtuchHast du einmal herausgefunden, wo die kalte Luft herkommt, gibt es mindestens zwei Möglichkeiten, Vorrichtungen dagegen zu basteln.Die erste Konstruktion eignet sich besonders für Türen: Breite dafür zunächst die Strumpfhose vor dir aus und schneide ein Bein davon ab. Stülpe das abgeschnittene Stück Stoff nun vollständig über die beiden Geschenkpapierrollen und schlage das offene Ende nach innen in die Pappröhren. Befestige die Strumpfhose zur Not mit ein paar Streifen Klebeband, sollte der Stoff an der Pappe nicht halten.Das Werk ist vollbracht, sobald du deine Vorrichtung so anbringst, dass sich auf jeder Seite des Türblatts eine Rolle befindet. So hält die Bastelei problemlos auch beim Öffnen und Schließen der Tür.Das Frotteehandtuch eignet sich hervorragend, wenn die kalte Luft durch das Fenster kommt. Rolle das Handtuch dicht zusammen und lege es direkt auf das Fensterbrett unter das Fenster. So ist erstmal Schluss mit dem Frieren. 3.) TeelichtheizungDafür brauchst du:2 unterschiedlich große Tontöpfe (mit jeweils einem Loch in der Mitte)1 Gewindestange (30-35 cm)3 Muttern4 Unterlegscheiben2 Backsteine1 Tellermin. 2 TeelichterSchraube als Erstes eine Mutter auf die Gewindestange und setze eine Unterlegscheibe darauf. Stelle nun den größeren Tontopf auf den Kopf und führe die Stange durch das Loch in der Mitte. Jetzt drehst du den Topf um. Er sollte jetzt also auf der Scheibe und der Mutter stehen. Stecke nun noch eine Unterlegscheibe auf die Stange, dann schraubst du eine Mutter darauf und setzt dann wiederum eine Unterlegscheibe darauf. Stecke danach den kleineren Topf auch auf die Stange und lasse nochmal eine Scheibe und eine Mutter folgen. Jetzt musst du die Einzelteile der Heizung nur noch zusammensetzen: Dazu legst du die Backsteine parallel zueinander auf den Boden. Dazwischen sollte die Wärmequelle Platz haben: ein Teller mit den angezündeten Teelichtern. Setze als Letztes die Tontopfkonstruktion umgedreht auf den Backsteinen ab. Der „Doppeltopf“ sollte sich direkt über den Teelichtern befinden.Damit sollte der Kälte erst einmal Einhalt geboten sein. Vielleicht schaffst du dir aber vorsichtshalber eine Großpackung Teelichter an, wenn du länger etwas von der Heizung haben möchtest.Auf lange Sicht bzw. für einen langen Winter solltest du für eine gute Isolierung vielleicht doch einen Experten zu Rate ziehen, aber diese schnellen Lösungen sind praktisch, wenn du es sofort wärmer haben willst.Hier geht es zum Artikel: http://www.genialetricks.de/heizkosten-sparen/?&ref=yt

Viele Dinge sind wertvoller, als man zunächst denken mag. Gerade wer gelegentlich mal auf dem Flohmarkt oder bei den alten Sachen der Großeltern stöbert, weiß, wir häufig sich dort echte Schätze verstecken. So ist es auch bei dem Geschirr eines bekannten deutschen Porzellanherstellers. Wenn du echtes Rosenthal Porzellan findest, solltest du das besser nicht wegwerfen. Was das Geschirr so wertvoll macht und wie du es erkennst, verraten wir dir in diesem Artikel.

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Was ist Rosenthal Porzellan?

Die Firma Rosenthal gibt es bereits seit 1879. Sie wurde von den Brüdern Max und Philipp Rosenthal gegründet und auch entsprechend benannt. Beide waren bereits im Jahr 1872 in die USA aus und stellten dort einen erhöhten Bedarf an bemaltem Geschirr fest, sodass sie kurzerhand wieder zurück nach Deutschland kehrten, um genau das in die Tat umzusetzen.

Im Laufe der Zeit wurde Rosenthal immer bekannter und beliebter, sodass die Brüder noch weitere Porzellanwerke und -fabriken aufkauften. Auch heute ist die Marke Rosenthal noch sehr beliebt. Nach dem Aufkauf durch die Arcturus Gruppe gelang der die Porzellanmarke sogar der internationale Durchbruch.

Was macht Rosenthal Porzellan so besonders?

Rosenthal hat über die Jahre zahlreiche Geschirrsets, Vasen, Figuren, Services und auch einzelne Designobjekte produziert und dabei teilweise sogar mit bekannten Künstler*innen wie beispielsweise Salvador Dalí oder Walter Gropius zusammengearbeitet. Kein Wunder also, dass das Porzellan insbesondere bei Kunstliebhaber*innen und Sammler*innen sehr beliebt ist.

Darüber hinaus handelt es sich bei Rosenthal Porzellan aber auch um sehr feines Porzellan mit langlebiger Qualität. Die Firma bietet neben sehr künstlerischen Designs auch moderne und klassische Varianten an, was insbesondere das Geschirr auch bei weniger Kunst-begeisterten Menschen das Interesse weckt.

Rosenthal Porzellan
Gewisse Stücke von Rosenthal Porzellan sind heute eine Meng Geld wert. Credit: IMAGO/snowfieldphotography

So erkennst du Rosenthal Porzellan

Falls du also auf dem Flohmarkt oder im Keller der Großeltern altes Geschirr oder anderes Porzellangut findest, solltest du erstmal prüfen, ob es womöglich von Rosenthal sein könnte.

Das wichtigste Merkmal ist dabei der Schriftzug auf der Unterseite des Porzellans. Oft steht hier in grün oder selten auch mal in blau oder schwarz der „Rosenthal“-Schriftzug. Aber auch das Logo mit einem Löwen oder die Aufschrift „Germany“, „Selb“ oder „Selb-Bavaria“ können in Kombination dafürsprechen, dass es sich bei dem Geschirr um Rosenthal Porzellan handelt.

Selbstverständlich sollte das Geschirr auch gut verarbeitet sein. Es kann dünn sein, sollte sich aber dennoch stabil anfühlen.

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Lohnt sich der Verkauf?

Wenn du der oder die glückliche Besitzer*in von einem vollständigen Rosenthal-Service bist, kannst du – je nachdem, wie alt und wie selten die Stücke sind – oft mehrere Tausend Euro dafür erhalten. Grundsätzlich gilt dabei: Je älter und seltener die Stücke sind, desto begehrter sind sie auch. Einzelteile oder unvollständige Sets sind oft sehr viel weniger wert. Falls du dir unsicher bist, solltest du aber eine*n Expert*in um Rat fragen, bevor du das Set verkaufst.

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