Den eigenen Garten nach dem Sonnenuntergang in warmes Licht zu tauchen ist mit das Schönste, was man mit seiner Outdoor-Oase machen kann. Mit dem richtigen Outdoor-Licht kannst du deinen Garten regelrecht transformieren. Der neueste Garten-Trend bezüglich der Belichtung nennt sich „Moonlighting“, was sich auf Deutsch mit „Mondlicht“ übersetzen lassen kann. Wie du damit eine märchenhafte Lichtung erschaffen kannst, verraten wir dir im Folgenden.
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„Moonlighting“: Das steckt hinter dem Garten-Trend
Beim „Moonlighting“ geht es darum, den eigenen Garten mit sanftem Licht so zu erhellen, als würden die Lichtquellen nicht künstlich sein, sondern vom Mond selbst kommen. Es geht also darum, das Mondlicht zu imitieren und damit die Magie von Mutternatur in die Outdoor-Oase zu holen. Durch diese besonderen Illuminationen sorgst du für ein wunderschönes Spiel aus Schatten und Licht.

Bei diesem Garten-Trend dreht sich alles um dramatische und unterschiedliche Silhouetten, die nicht nur durch Lichter am Boden, sondern auch an höheren Punkten in deinem Garten, wie zum Beispiel in Bäumen, an der Hauswand oder oberhalb deiner Pergola, für das besondere Mondschein-Spiel sorgen.
Das Wichtigste ist, dass das Licht warm ist und subtil – der Mond scheint immerhin auch nicht wie ein greller Scheinwerfer vom Himmel. Lichter, die zum Beispiel in einem Baum platziert wurden und sanfte Strahlen durch die Äste schicken, sind perfekt geeignet für den Moonlighting-Garten-Trend.
3 Ideen, um deinen Garten zu „moonlighten“
1. Installiere Lichter in Bäumen
Wir haben es schon angedeutet, aber der beste Weg, um den Moonlighting-Trend in deinen Garten zu holen, ist das Installieren von Lichtern in hohen, erwachsenen Bäumen. Diese sollten mindestens in 7 Meter-Höhe hängen und das Licht auf eine sanfte Art und Weise in den Garten fallen lassen – und das nicht gerade nach unten, sondern mit einem weichen, gesprenkelten Effekt.

Durch diese indirekte Belichtung wird der Stamm des Baumes visuell mit der Erde verbunden, wodurch ein einladendes und vor allem sicheres Gefühl bei den Menschen, die sich gerade im Garten aufhalten, geschaffen wird. Den besten Effekt erzielst du übrigens, wenn sich unter den Lichtern direkt Blätter befinden, die für Schattenspiele sorgen.
2. Beleuchte gewundene Garten-Pfade
Es geht beim Moonlighting aber nicht nur um die Pflanzen, sondern auch um andere Teile deines Gartens, wie die Pfade, die einen durch deine Outdoor-Oase führen. Indem du diese indirekt und sanft beleuchtest, sorgst du für einen märchenhaften Effekt, der dazu führt, dass du dich wie in einem Feen-Garten fühlst. Durch das Beleuchten von oben bekommen die Garten-Pfade gleich eine viel einladendere Atmosphäre und sorgen dafür, dass die Grenzen des kleinen Weges klar werden.

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3. Schichte verschiedene Lichter in unterschiedlichen Höhen
Auch wenn es eher um das Herunterleuchten von Lichtquellen beim Moonlighting geht, kannst du auch versuchen, andere Lichter in unterschiedlichen Höhen zu arrangieren, um so für eine tolle und gemütliche Komposition zu sorgen. So erzeugst du zudem einen sehr natürlichen Look, der die Dimension des Mondlichts imitieren kann.

Unsere Autorin Anika ist Expertin, wenn es darum geht, die neusten Interior-, Putz- und Living-Trends von TikTok, Instagram und Co. in ihren eigenen vier Wänden umzusetzen. Diese Tricks und Tipps gibt sie auf wmn und auch im echten Leben mit viel Liebe zum Detail weiter.
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