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Steuerfrist verpasst? Diese 5 Fehler dürfen dir jetzt nicht passieren

Du hast die Steuerfrist verpasst? Keine Sorge! Wir verraten dir, welche fünf Fehler du jetzt unbedingt vermeiden solltest, um Ärger mit dem Finanzamt zu verhindern.

Nahaufnahme einer Frau, die auf einem Sofa sitzt und mit einem Laptop online arbeitet
© Getty Images/Goodboy Picture Company

Diese Fehler solltest du bei der Steuererklärung nicht machen

Die Steuererklärung richtig zu machen, ist gar nicht so einfach. Wir zeigen dir, mit welchen Tipps und Tricks du richtig Geld sparen kannst. Dieses Video wurde mit der Hilfe von KI erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

Die Abgabefrist für die Steuererklärung ist verstrichen – was nun? Viele Steuerpflichtige geraten in Panik, wenn sie eine Frist versäumt haben. Dabei ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und typische Fehler zu vermeiden, die die Situation verschlimmern können. Hier sind fünf häufige Fehler, die du nach einer Fristversäumnis unbedingt vermeiden solltest.

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Steuerfrist verpasst? Diese 5 Fehler solltest du jetzt unbedingt vermeiden

Steuerfrist verpasst? Das ist ärgerlich, aber noch lange kein Grund zur Panik. Jetzt kommt es darauf an, richtig zu reagieren – und vor allem diese fünf typischen Fehler nicht zu machen: 

1. Nichtstun – die schlechteste Option

Der wohl größte Fehler ist, einfach nichts zu tun. Wer seine Steuererklärung nicht fristgerecht einreicht und auch auf eine Mahnung oder Erinnerung des Finanzamts nicht reagiert, riskiert Verspätungszuschläge, Zwangsgelder und im Extremfall sogar Schätzungen durch das Finanzamt. Deshalb gilt: Auch wenn die Frist vorbei ist – reiche die Erklärung so schnell wie möglich nach!

2. Keine Kommunikation mit dem Finanzamt

Wer schweigt, riskiert mehr als nötig. Das Finanzamt zeigt sich oft kulanter, wenn du dich meldest und die Gründe für die Verspätung erklärst. Ein formloser Brief oder ein Anruf beim zuständigen Sachbearbeiter kann helfen, eine Strafe abzuwenden oder zumindest zu mildern. Vor allem bei erstmaligem Verzug lohnt sich die Offenheit.

Frau am Laptop
Wer offen auf das Finanzamt zugeht, kann Strafen oft vermeiden oder mildern – Schweigen hilft selten. Credit: Kaboompics/Pexel

3. Falsche oder unvollständige Angaben bei der Nachreichung

Wenn du spät dran bist, solltest du nicht unter Zeitdruck schludern. Wer jetzt Fehler macht, riskiert Nachfragen, Verzögerungen – oder sogar eine Schätzung durch das Finanzamt. Achte auf vollständige und korrekte Angaben, auch wenn du im Stress bist. Lieber ein paar Tage mehr und sauber einreichen, als hastig eine fehlerhafte Erklärung abgeben.

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4. Versäumniszuschläge ignorieren

Viele Steuerpflichtige halten Versäumniszuschläge für verhandelbar oder ignorieren sie komplett. Doch: Diese Gebühren sind gesetzlich geregelt (§ 152 AO) und lassen sich nur in begründeten Ausnahmefällen vermeiden – etwa bei Krankheit oder unverschuldeten Umständen. Wer einfach hofft, dass das Finanzamt kulant ist, wird meist enttäuscht.

Eine Frau steckt einen Zettel in einen Briefumschlag.
Versäumniszuschläge sind gesetzlich fix – Ausnahmen gibt’s nur selten! Credit: cunaplus – stock.adobe.com

5. Keine Fristverlängerung beantragen (obwohl noch möglich)

Auch nach Ablauf der Frist kannst du versuchen, eine rückwirkende Fristverlängerung zu bekommen – vor allem, wenn du gute Gründe hast. Voraussetzung: Du handelst schnell und begründest deinen Antrag nachvollziehbar. Bei erstmaligem Verzug oder in Härtefällen zeigt sich das Finanzamt oft entgegenkommend.

Fazit: Frist verpasst – so rettest du jetzt deine Steuererklärung

Eine versäumte Steuerfrist ist unangenehm, aber noch kein Weltuntergang – solange du richtig reagierst. Handle zügig, vermeide die genannten Fehler und suche dir gegebenenfalls Unterstützung. So kannst du das Beste aus der Situation machen und größere Konsequenzen vermeiden.

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