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Haaröl: Mit diesem Trick wirkt dein Haar danach nicht fettig

Deine Haare sind nach der Anwendung von Haaröl immer fettig? Hier erfährst du, wie du das am besten umgehen kannst.

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Kokosöl für die Haare: Geheimtipp für gesundes und seidiges Haar?

Kokosöl scheint ein echter Alleskönner zu sein: Es soll die Haut pflegen, weißere Zähne zaubern und sogar spröden Haaren den Kampf ansagen. Wir haben uns angeschaut, was Kokosöl für die Haare kann und ob es tatsächlich ein echtes Wundermittel ist.

Wenn du Haaröl verwendest, möchtest du, dass deine Haare danach glänzend und gesund aussehen. Allerdings kann es passieren, dass das Ergebnis genau das Gegenteil ist und deine Haare stattdessen fettig aussehen. Wenn dies bei dir häufig der Fall ist, solltest du deine Anwendungstechnik überdenken und anpassen. Es gibt verschiedene Tipps und Tricks, mit denen du vermeiden kannst, dass dein Haaröl zu fettigen Haaren führt. Hier erfährst du, wie du das Problem angehen kannst.

Wer sollte Haaröl anwenden?

Haaröl ist das Must-Have-Produkt für alle, die ihren Haaren das gewisse Extra an Pflege und Glanz verleihen möchten. Egal, ob du mit trockenem, strapaziertem oder krausem Haar zu kämpfen hast, Haaröl kann dazu beitragen, deine Mähne zu nähren, zu reparieren und zu glätten. Und auch feines Haar kann von den Vorteilen des Öls profitieren, da es in der Regel leicht in das Haar einzieht und nicht beschwert.

Wieso bekommt man durch Haaröl fettige Haare?

Haaröl spendet deinem Haar sehr viel Feuchtigkeit und versorgt es mit pflegenden Wirkstoffen. Jedoch wird das Öl nicht von den Haaren absorbiert und liegt somit nur in Form einer Schicht auf der Oberfläche der Haare, welche den Wasserverlust verhindert. Dies erweckt den Eindruck, dass die Haare fettig sind, wenn viel Öl verwendet wurde.

Haaröl richtig anwenden: So gehts

Um fettige Haare zu vermeiden, ist es also sehr wichtig, sparsam mit dem Produkt umzugehen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass du deinen Haartyp kennen solltest. Sprich, fettet dein Haar schon ohne viel Pflege schnell oder ist es eher trocken? Je nachdem solltest du Haaröl verschieden anwenden.

Wenn du noch kein Haaröl hast, schau dir doch mal die folgenden ohne Silikone an:

1. Trockene Haare

Besonders bei trockenen Haaren lohnt es sich, das Haar regelmäßig mit Haaröl zu behandeln. Dafür einfach nach dem Waschen ein paar Tropfen in eure Hände geben und erwärmen. Danach in die feuchten Längen und Spitzen einkneten. Solltest du über den Tag feststellen, dass deine Haare schon wieder trocken sind, lässt es sich auch leicht mit Haaröl nacharbeiten.

Besonders bei schnell fettenden Haaren kann zu viel Haaröl die Haare fettig wirken lassen. Foto: Getty images / microgen via Canva

2. Schnell fettendes Haar

Bei schnell fettendem Haar kann Haaröl am besten als ein Pre-Wash-Treatment verwendet werden. Am besten gibst du einfach etwas auf die trockenen Haare und sparst aber unbedingt den Ansatz aus. Danach kann das Öl einige Stunden oder über Nacht einwirken, bevor du das Haaröl auswäschst. Dabei solltest du auch keine Scheu haben, dein Haar mehrmals auszuwaschen, bis es sich nicht mehr erschwert fühlt.

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Darauf solltest du bei der Verwendung von Haaröl noch achten

Wichtig ist außerdem, dass, wenn du Haaröl verwendest, es das einzige Pflegeprodukt an diesem Tag ist. Denn mehrere Pflege- oder Stylingprodukte können das Haar unnötig erschweren. Falls du Haaröl als Intensivbehandlung verwenden möchtest, solltest du es 2o Minuten einwirken lassen und danach ausspülen, damit keine Rückstände an den Haaren haften bleiben.

Merken solltest du dir jedenfalls, dass bei Haaröl auch gilt: weniger ist mehr. Um die richtige Menge für deinen Haartyp zu finden, solltest du dich einfach ausprobieren.

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