Mit nur zwei kurzen Zeilen in ihrem Song Elizabeth Taylor hat Taylor Swift aktuell für einen neuen Hype um Portofino gesorgt: Innerhalb kürzester Zeit stiegen die weltweiten Suchanfragen nach dem italienischen Küstenstädtchen um über 1.300 Prozent. Ob die Sängerin den Ort selbst je besucht hat, ist unklar. Doch was ist dran an dem Hype um Portofino? wmn stellt das Dorf vor.
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Alles zum Thema „Portofino in Italien“
Der idyllische Ort Portofino in Italien
Das kleine Fischerdorf an der ligurischen Riviera ist seit Jahrzehnten ein Magnet für Prominente wie Madonna, Dua Lipa oder die Kardashians. Bunte Häuser schmiegen sich an die steilen Felsen, Yachten schaukeln im glitzernden Hafen, und enge Gassen führen vorbei an eleganten Boutiquen und Cafés.
Kulinarisch überzeugt Portofino mit fangfrischem Fisch, Pesto alla Genovese und charmanten Trattorien direkt am Wasser, während Wanderungen auf Pfaden wie dem Sentiero del Castello Brown atemberaubende Blicke auf das Meer bieten.

Für Touristen gibt es einige Highlights
San Giorgio und Castello Brown
Zwei der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten in Portofino sind ohne Zweifel die romanische Kirche San Giorgio, die sich nahe des Hafens befindet, und das bekannte Castello Brown. Letzteres liegt eingebettet in einen mediterranen Park und erhebt sich majestätisch über dem Ort, sodass ihr von dort aus einen atemberaubenden Panoramablick genießen könnt.
Die Festung stammt vermutlich aus dem Jahr 1000 und diente ursprünglich auch militärischen Zwecken. Heute zieht sie vor allem Hochzeitspaare an, ist aber ebenso ein beliebtes Ziel für Besucher*innen, die sich die regelmäßig wechselnden Kunstausstellungen ansehen möchten.

Leuchtturm und Oratorium Santa Maria Assunta
Ein Besuch lohnt sich zudem beim nur wenige Schritte entfernten Leuchtturm von Portofino, von dem du eine beeindruckende Aussicht genießen kannst. Ebenfalls sehenswert ist das Oratorium Santa Maria Assunta aus dem 14. Jahrhundert, das mit seiner Mischung aus gotischen und Renaissance-Elementen fasziniert.
Wanderung durch die Natur
Insgesamt lässt sich das 500-Einwohner-Dorf bequem zu Fuß erkunden. Wer nicht nur die historischen Gebäude, sondern auch die abwechslungsreiche Flora und Fauna der ligurischen Küste entdecken möchte, sollte eine Wanderung entlang der Spitze der Halbinsel von Portofino unternehmen.

Diese wird auch Punta Chiappa genannt, was so viel wie „Pobacke“ bedeutet. Dort erwarten dich eine Grotte sowie eine kleine Badebucht mit glasklarem Wasser. Anschließend bietet sich eine entspannte Pause auf der Piazzetta, dem Hauptplatz Portofinos, an.
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Doch Aufgepasst: Hier drohen Bußgelder!
Die Popularität bringt jedoch Herausforderungen mit sich: Strenge Vorschriften sollen den Massentourismus eindämmen. Barfußlaufen, in Badekleidung auf der Piazza sitzen, Alkohol trinken außerhalb von Lokalen, Sitzen auf Gehwegen oder Picknicken an öffentlichen Plätzen sind verboten – Bußgelder reichen von 25 bis 500 Euro.
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