Einen netten Vorgesetzen oder eine nette Vorgesetzte zu haben ist in vielen Branchen oft mehr Glück als eine Selbstverständlichkeit. Wie genau du am besten mit einem schwierigen Chef oder einer schwierigen Chefin umgehst und welchen Fehler du auf alle Fälle vermeiden solltest, verraten wir dir in diesem Artikel.
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Alles zum Thema „schwieriger Chef“:
Du hast einen schwierigen Chef? Dann vermeide diesen Fehler
Einen schwierigen Chef oder eine schwierige Chefin zu haben kann unterschiedlich aussehen. Mal scheitert es an der Kommunikation, mal an zu wenig oder sogar zu viel Kontrolle und manchmal spielen auch ganz andere Faktoren eine Rolle.
Wenn du eine schwierige Führungskraft hast, solltest du eine Sache unbedingt vermeiden. Ganz egal, wie ungern du deinen Chef oder deine Chefin magst oder wie gerne du ihm oder ihr mal deine Meinung sagen möchtest, unterlasse das besser.
Zwar würde sich ein Aussprechen deiner Gefühle im ersten Moment sicherlich gut anfühlen, die Konsequenzen könnten jedoch gravierend sein. So oder so wird euer Verhältnis danach nicht mehr das Gleiche sein und deine Professionalität leidet enorm.
Was du stattdessen tun kannst
Anstatt deine Führungskraft also direkt auf ihr Verhalten anzusprechen, solltest du dir zunächst überlegen, was genau dich überhaupt an dem Verhalten stört. Überlege dir außerdem, wie du das Problem lösen könntest.

Wenn dir das gelungen ist, solltest du nun das Gespräch mit deiner Führungskraft suchen – allerdings nicht, um Dampf abzulassen, sondern vielmehr, um ihr das Problem und gegebenenfalls auch die Lösung zu präsentieren.
So wirkst du weniger verbittert und frustriert, sondern bekommst durch eine sachliche und professionelle Erklärung im besten Fall deinen Willen, ohne dass danach böses Blut zwischen euch herrscht. Übrigens kann ein solches Gespräch auch ein echter Karrierebooster für dich sein, da dein Chef beziehungsweise deine Chefin so sieht, dass du lösungsorientiert denkst.
Fazit: Wann du dich über deinen Chef aufregen darfst
Wenn es manchmal Situationen gibt, in denen deine Führungskraft dich so richtig auf die Palme bringt, du sie aber logischerweise nicht direkt ansprechen kannst, hilft es natürlich hin und wieder mit Freund*innen oder Familienmitgliedern darüber zu reden.
In bestimmten Fällen kannst du auch mit Arbeitskolleg*innen oder Mentor*innen darüber sprechen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da das auch in die falsche Richtung gehen kann.

